| Zu allererst : Kauft Euch eine anständige Straßenkarte !
Wir hatten nur eine relativ genaue Landkarte, auf der die Lage der Ortschaften
nicht immer ganz eindeutig war. Dadurch haben wir uns ein paarmal verfahren.
Aber vielleicht haben wir gerade dadurch manchmal die schönsten Ecken entdeckt. Der Weg ist schließlich das Ziel, oder ?! Dieses Foto ist an einem der Stauseen entstanden, an dessen Ufer sich viele Enten getummelt haben. |
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| Unsere erste Tour ging grob hier entlang:
Ab Playa del Ingles in die Berge nach Fataga, San Bartolome, ab Parkplatz zu Fuß zum Roque Nublo, Tejeda, Artenara, San Nicholas, Mogan, Puerto de Mogan. In den Nadelwäldern rund um den Roque Nublo ist es auch im Sommer
angenehm frisch und daher ein beliebtes Ausflugsziel der Bewohner Gran
Canarias.
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Wirklich schön ist die kurze Wanderung zum Roque Nublo. Der Anfangspunkt
ist ein ausgeschilderter Parkplatz in Sichtweite des "sitzenden Mannes".
Nicht zu verfehlen.
Von ganz oben hat man eine wunderschöne Aussicht rundum und kann, wenn es klar ist, sogar bis zum Meer schauen. Wir hatten dieses Glück ! In Artenara gibt es ein Höhlenrestaurant mit grandiosem Ausblick, mehr dazu in den Restauranttips. |
| Der Rückweg nach Puerto de Mogan verläuft von Artenara
in Richtung San Nicholas. Diese Straße wurde im Reiseführer
als eine der schönsten Strecken auf der Insel beschrieben, nicht zu
Unrecht, wie wir finden.
Gleich zu Anfang kommt man an üppig bewachsenen Hängen vorbei, an denen man sehr schön den vulkanischen Ursprung der Insel sehen kann. Eine halbe Stunde mindestens sind wir in Serpentinen um die Felsen gefahren, unter anderem an diesem glitzernden Stausee vorbei. Im Hintergrund ist die Straße als Linie zu erahnen. |
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